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Das nun schon fast
etablierte Rockkonzert „Homberg rockt“ findet , wie der
Name schon verrät, zum dritten Mal in Homberg statt.
Das Grundziel dieses
Konzertes ist es, Leben nach Homberg, das für die Jugend sonst nicht so
attraktiv ist, zu bringen. Diese Idee wurde recht spontan gefasst und auch
umgesetzt.
Die Zusagen für das erste „Homberg
rockt“ gingen erst 1 Woche vor Beginn des Konzertes ein.
Im Gegensatz zum ersten Event,
vor dem alle Bands eigenhändig gefragt wurden, gingen dieses Jahr schon vier Anfragen von Bands ein, ob sie nicht spielen können.
Letztendlich wurde nur eine
einzige Band von diesen ausgewählt, da das Konzert ein gewisses „Niveau“ halten
sollte, wodurch nicht jede Band ausgewählt werden kann.
Die restlichen Bands wurden
auch wieder von dem Veranstalter (Tobias Kockerscheidt) angeschrieben.
Zugunsten vieler
Jugendlicher wurde der Termin von Homberg rockt verlegt. Es findet nun an einem
Samstag statt, was es für Jugendliche einfacher macht es zu besuchen. Des Weiteren startet das
Konzert nun früher. Dies bedeutet, dass es einfacher ist, den Ort zu verlassen
und man auch alle Bands sehen und anhören kann ohne Probleme damit zu haben,
dass man den Bus verpassen könnte.
All dies trägt dazu bei, dass auch mehr Einnahmen gemacht werden können. Das
Budget ist recht knapp berechnet. Denn alle auftretenden Bands müssen
schließlich auch bezahlt werden.
Glücklicherweise wird der
Saal, in dem das Konzert stattfinden wird, von der Kirchengemeinde gesponsort
(Sponsoren sind durchaus erwünscht).
Auch sind schon
Zukunftsvisionen zu erkennen: Ein mehrtägiges „Homberg rockt“!
Eine der auftretenden Bands
„Springfield“, deren Lead-Gitarrist mitverantwortlich für das Konzert ist,
wurde im Jahre 2005 gegründet. Ziel dieser Band ist es Spaß an der Musik zu
haben und sein Können umzusetzen. Der Grundgedanke dieser Band ist es „einfach
Musik zu machen“.
Bekannt geworden sind sie
durch ihre Metallica Cover.
Mittlerweile steigt die Gig
Anzahl von „Springfield“ von Jahr zu Jahr an.
Zu guter letzt appelliert
Tobias Kockerscheidt an die Jugend NRWs: „Helft uns dieses Event zu
etablieren!“
Ich möchte mich an dieser
Stelle herzlich bei Tobias Kockerscheidt und Jakob Pietron bedanken, die mir
Rede und Antwort standen.
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